➡ Warum klassische Ansätze scheitern?
+Strategien basieren auf Annahmen statt Realität
+Workshops erzeugen Konsens, nicht Wahrheit
+Hierarchie schlägt Argumente
+Unbequeme Risiken werden verdrängt oder entschärft
Dauer: 4–6 Wochen
Beteiligte:
+Vorstand / Top-Management
+Schlüsselpersonen aus Business & Technik
+Kunden / Markt
+Wissenschaft / externe Disruptoren
Format:
+Hierarchiefreie Delphi-Einzelinterviews
+Keine Workshops
+Keine Gruppendynamik
Ergebnis:
➡ Realistische Disruptionslandkarte
➡ Klare Einschätzung der eigenen Zukunftsfähigkeit
➡ Gemeinsames Big Picture für Vorstand & Eigentümer
Dauer: 2–4 Wochen
Beteiligte:
+Vorausgewählte Schlüsselpersonen
+HR als Enabler (nicht Gatekeeper)
Ergebnis:
➡ Identifikation der ~5 % mit echtem Growth Mindset
➡ Klare Rollenempfehlungen
➡ Kein „Potenzialraten“, sondern Evidenz
Dauer: 3–6 Monate (Setup)
Beteiligte:
+Ausgewählte Growth-Mindset-Personen
+Externe Spezialisten / Start-ups / Wissenschaft
+Direkter CEO-Sponsor
Ergebnis:
➡ Autonome Einheit außerhalb der Konzernlogik
➡ Eigene Governance, Budgets, KPIs
➡ Start operativer Experimente
Dauer: laufend
Beteiligte:
+Vorstand / Kerngeschäft
+Beta Company Leads
Ergebnis:
➡ Reverse Pitch statt Reporting
➡ Skalierung funktionierender Lösungen
➡ Klare Fly/Kill-Entscheidungen
DACH-Konzerne erzählen sich gern, wie innovativ sie sind – und glauben es irgendwann selbst. Doch in Wahrheit verwechseln sie konsequent die Perfektionierung des Bestehenden mit echter Disruption: Schrittweise Optimierung wird als Innovation verkauft. So optimieren wir Diesel, Schweißpunkte und Waschmaschinen bis zur absoluten Perfektion – während andere längst an Lösungen arbeiten, die genau das überflüssig machen.
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